Märchen für Männer und Frauen

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Märchen

für Frauen und Männer

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Frauen in Märchen, Frauen welche der starken Frau die in ihnen wohnt begegnet sind,

Märchen mit Metaphern und poetischen Elementen

1  Frauen im Märchen. Naporras starke Frauen. Frauenmärchen. Frankieren Sie hier mit Ihre E-Mails an liebe Freunde, auch wenn Sie Google-Plus noch nicht nutzen.  2 Frauen, Frauenbild und Frauenrolle im Märchen - darin besteht der Sinn von Frauenmärchen. Sie sind für Frauen und für Männer geschrieben. 3 Frau im Märchen. Jede Frau kann die starke Frau finden, die in ihr wohnt. Frauenrolle, Frauenbilder in Märchen. Mutige Frauen im Märchen.  4Starke Frauen im Märchen und das Hadern mit dem traditionellen Frauenbild: Cora ist schön, klug, modern, rücksichtslos. Für ihre Habgier und ihren Egoismus wird sie abgestraft. - Märchen mit Sinn - Ma Carpediem, von B. Naporra

1. Rabenmutter, Purpurhändlerin oder Pastellmalerin: Auf Bild 1 finden Sie die Namen der starken Frauenfiguren in Naporras Märchen - 2. Märchen, deren Sinn nicht darin besteht, zu moralisieren - 3. In jeder Frau wohnt eine starke Frau. Manche merkt es nur nicht - 4. "Cora, meine Cora"..

 

Das Hadern mit dem Frauenbild

Am Beispiel von Cora wird es ganz deutlich: Eine kluge Tochter, schön, wohlhabend, braucht einen Ehemann, um ihr Erbe anzutreten. Danach erweist die junge Frau sich auch als gerissen und habgierig, und sie wird dafür abgestraft. Ihr Ende als Herrn der Weinberge ist noch weniger emanzipiert, als ihr Anfang.

 

In "Das eiserne Siegel" lässt die Märchenfrau ihre Leser vor der Rache einer zutiefst gedemütigten Frau für die Willkür mehr oder weniger mächtiger Männer schaudern. Mit ihrem Märchen „Eventus ist müde“ streift sie bei ihrem selbstkritischen Blick auf unseren Umgang mit Illusionen und Visionen beinahe wie nebenbei die Theodizee-Frage. Ihre Heldinnen sind nicht tadellos und schön. Sie sind authentisch und glaubwürdig. Die Autorin schreibt in ihren Märchen über Habsucht und Bauernopfer. Sie schreibt über Macht, Ohnmacht und Rache. Sie schreibt über Einsamkeit und Sehnsucht. Ob „Pastellmalerin“ oder „Purpurhändlerin“, ob Marga-Cora in „Mellina“ oder „Rabenmutter“: In ihren Märchen geht B. Naporra meist fair mit den Herren der Schöpfung um, mal boshaft, mal verständnisvoll. B. Naporra schreibt fantasievoll und bildreich. Ihre Märchen sind in einer schönen Prosa verfasst; Sie beinhalten poetische Textelemente und Metaphern, und sie entführen den Leser in eine andere, scheinbar lange zurückliegende Zeit in dem ihm ganz moderne Themen begegnen, in einem altertümlichen Gewand aus ungebleichtem Nessel mit wollender Abseite. Diese "modernen" Themen waren schon modern, als ihre Heldinnen altertümliche Gewänder trugen.

 

Die Frau im Märchen / Frauenbilder

Gute Feen tauchen in ihren Märchen nicht auf. Vielmehr gibt es da die recht sonderbare Gräfin Mara-Coa, Frau des recht farblosen Silas, deren Geheimnis von fahrenden Kaufleuten ausgeplaudert wird. In ihrem Name steckt das lateinische Wort für Hexe, ein Wort das in dem Märchen aber nicht fällt. Ihr begegnet Mellina, die Honigsüße, die mit einem bitteren Schicksal fertig werden muss. Die beiden Frauen begegnen sich erneut, ganz im Gegensatz zur frommen Pia die erst später Stärke zeigt, während die starke Saphira weit weniger weniger glänzt, als es zunächst scheint. Das Märchen nimmt eine ganz andere Entwicklung, als es den Leser zu Anfang erwarten lässt. Pia und Saphira verschwinden von der Bildfläche in dem Moment, an dem Mellinas Schicksal seine Vollendung zu nehmen scheint. Aber hier ist das Märchen noch längst nicht zu Ende.  "Die Rabenmutter" indes ist ein Märchen mit einer Wölfin als Hauptfigur, sowie mit einem Kuckuck, mit einem Erpel und mit einem Adler. Andere Frauenfiguren in Naporras Märchen sind Ehefrauen, kluge Töchter, einsame Frauen, Mütter, geheimnisvolle Frauen, starke Frauen (3.) x  Die Märchen zeigen: Jede Frau kann die starke Frau finden, die in ihr wohnt.

 

Starke Frauen im Märchen und das Hadern mit traditionellen Frauenbildern: Naporras Märchen sind nicht emanzipiert. Im Gegenteil, und gerade deswegen lenken sie das Auge des Betrachters auf die Problematik der Abhängigkeit von Frauen; Abhängigkeit von Männern, von Vätern. Cora, die Herrin der Weinberge ist schön, klug, modern, rücksichtslos. Für ihre Habgier und ihren Egoismus wird sie abgestraft. Und auch hier begegnet dem Leser das Thema Abhängigkeit. (4.) x.  Die Frau des Färbers, treu, loyal, duldsam, sagt am Ende: "Nein!" ..und sprengt damit ein noch heute weit verbreitetes Mutterbild.

 

Sicherlich gibt es in Naporras Märchen auch Männer. Brigitte Naporra schreibt zum Teil recht verständnisvoll, aber auch boshaft. Den Fokus legt  B. Naporra jedoch eindeutig auf die Frau im Märchen. Der Sinn ihrer Märchen besteht darin, einen kritischen Blick auf das Frauenbild zu werfen, nicht etwa darin, zu belehren oder zu moralisieren (2.)  x  "Diese Märchen würde ich gerne mit meiner 14-jährigen Tochter lesen," sagt B. Naporra, und sie sagt weiter: "Diese Märchen sind für starke Männer und Frauen geschrieben, und unsre Töchter sind die Frauen von morgen".

 

Ma Carpediem:
Ma, Mutter, nutze den Tag.
Tochter, ich wünsche dir Mut.
Getreuer Mann an meiner Seite,
liebe die starke Frau die in mir wohnt,
und du wirst es niemals bereuen.

 

 

Wenngleich ihre Märchen nicht so geschlechtslos sind, wie die altbekannten Märchen-Aufzeichnungen der Brüder Grimm, so ist "Ma Carpédiem, Märchen einer Ehebrecherin" kein erotisches Buch.

 

Ma Carpédiem  ist ein spannendes Märchenbuch einer Autorin, die sich in dem Untertitel des Buches verewigt, in ihrer unfreiwilligen Rolle, und damit zeigt sie sich nicht zuletzt auch als Kämpferin. 

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Starke Frauen im Märchen

In jeder Frau wohnt eine starke Frau, so manche weiß es nur nicht.  "Indem ich diese Märchen schrieb," so B. Naporra, "fand ich einen intellektuellen Ausgleich in einer sehr dunklen Zeit. Es war die Zeit, nachdem meine jüngste Tochter für mich schier unerreichbar weit weg ans andere Ende der Republik zum Vater gezogen war, sagt B. Naporra, und sie erzählt weiter: "Ich hätte meine Tochter zu gerne noch eine Zeitlang weiter erzogen und begleitet. Sie zog zum Vater, kurz nachdem ihre Pubertät angefangen hatte. Sie war damals 12 Jahre alt." Als "verlassene Mutter" zog B. Naporra sich nur für ein paar Monate zurück. Dann begann sie, ein Märchenbuch zu schreiben. In ihren Märchen setzt sie sich vor einer fantasievollen und historisierenden gedanklichen Kulisse mit auch heute noch immer aktuellen Themen auseinander. B. Naporra fand schließlich einen neuen Lebenspartner. Sie fand einen Arbeitsplatz. Sie fand ein neues Leben. Und sie fand die starke Frau, die in ihr wohnt.

Märchen und ihre Fascetten

B. Naporra hat keine Volksmärchen, wie etwa die beliebten Märchen der Brüder Grimm, neu interpretiert oder kommentiert. Sie schrieb ganz neue Märchengeschichten. Ihre Erzählungen entspringen der Fantasie, und sie stehen auf dem Boden der Erfahrungen, die sie als Frau und als Mutter gemacht hat. "Es klingt so wahnsinnig hochtrabend," sagt B. Naporra, "aber meine Märchen sind beinahe Kunstmärchen, wobei ich mich aber auf gar keinen Fall mit den großen Autoren, mit den bekannten Dichtern und Denkern vergleichen will, die wunderbare literarische Kunstwerke geschaffen haben, die vielen von uns ein lieb gewordenes Kulturgut geworden sind".

 

"Wenn ich mich zu entscheiden hätte, zwischen Frau Holle, Rotkäppchen oder Rapunzel," so B. Naporra über die Märchen ihrer Kindheit, "dann würde ich mich für Rotkäppchen entscheiden, oder nein: Ich würde bei der Großmutter sein wollen. Denn die Figur des bösen Wolfs reizt mich. Nur aus dem Jäger werde ich nicht schlau - oder war es der Förster?"

 

Kunstmärchen sind keine Märchen für Kinder. Es sind Märchen für Männer, Frauen und für Kinder mit ihren Eltern. Sie sind fascettenreich gewebt. Sie haben viele Metaphern. Sie haben Poesie. B. Naporra, die "Geschichtenweberin" muss keine Lanze für Märchen brechen. Märchen waren und sind beliebt. Und in einem großen Chor vieler Leser schwärmt die Märchenfrau Naporra für dieses Genre: "Es ist eine geistige Bereicherung, ein Märchen zu schreiben, und ich begebe mich auf eine geistige Reise, wenn ich ein Märchen lese."

 

Mutter versus Frau - Mutter und Heilige oder Hure

 

 

Leseprobe

Kleines, handliches Märchenbuch. Ma Carpediem Märchen einer Ehebrecherin - auch als Frakturschrift-Ausgabe. Neue Märchen mit Sinn und mit poetischen Textelementen. Romantische Prosa, haderndes Frauenbild. Märchenbuch von B. Naporra. Moderne Märchen für starke Männer und Frauen.

Leseprobe aus "Ma Carpédiem",

das Märchen von der Wolkenfrau:

"Bist du aus Elfenbein oder aus altem Holz geschnitzt? Bist du Gusseisen oder aus Porzellan, oder aus Glas? Bist du aus Zucker? Das Leben hat viele Metaphern. Metaphern sind wunderschöne Gefäße in denen der irdene Mensch die Resümees seiner Erfahrungen aufbewahrt. Ihr Summen erfüllt den kleinen Raum, dessen Decke ist mit weißer Kalkfarbe gestrichen ist. Die Wände sind verkleidet mit blauen Delfter Kacheln. Sie sind beschlagen von dem duftenden Dampf der aus der geschwungenen, mit weißem Email überzogenen Eisenwanne empor steigt, die in seiner Mitte steht. Die Frau im Bade trug nur ein Hemd aus dünnem grob gewebtem Nesselstoff. Aus ihrer Hand glitt eine Orchidee ins Wasser. Sie knotete das lederne Band auf, das ihr Haar gehalten hat, und warf es zu der Orchidee ins Wasser..."

 

 

Märchen in altdeutscher Schrift / Fraktur:

 

Die Märchenautorin sagt, sie habe "eine sehr nostalgische Beziehung" zur altdeutschen Schrift. Die Frakturschrift erinnert sie an das alte, verlorene Märchenbuch aus den Tagen ihrer Kindheit. Auch um sich selbst eine Freude zu machen, gab sie im September 2013 die Frakturschriftauflage ihres neu erschienenen Märchenbuchs "ma carpédiem" heraus. Sie sagt: "Ich habe die Märchen in  hochwertiger Qualität mit Fadenbindung im festen Einband, binden lassen.  So wollte ich den ideellen Wert der die altdeutsche Schrift für mich hat, mit der materiellen Wertigkeit des Buches unterstreichen."
Altdeutsches Schriftbild ansehen:   
Einen Blick ins Buch werfen:

 

 

Buchtitel... 
...Taschenbuch:                                ma carpédiem - Märchen einer Ehebrecherin
...gebundene Ausgabe in Fraktur:    Ma Carpédiem - Naporras Märchen in Sütterin Druckschrift
...weitere Daten zum Buch:

 

 

Typische Ehemärchen...

Frauenmärchen, Ehemärchen, Märchen für Männer und Frauen...sind das Märchen-vom-Fluch-Paupertas  und das Märchen-von-Hiltja-und-Alida .  Das Paupertas-Märchen handelt von einer Justiz-Misere. Schließlich findet die Frau in der Hauptrolle für sich einen magischen Ausweg. Hiltja ist ein Ehemärchen, doch nach dem Tod des Kindes wandelt das Ehemärchen sich in einen Ehe-Alptraum. Aber es ist auch ein Märchen vom Glück und vom Mutter-sein. Diese beiden Märchen können Sie hier online lesen. Ein weiteres Ehemärchen ist auch das Märchen vom eisernen Siegel, das Sie in Naporras Buch finden. In Naporras Ehemärchen kommen Männer und Frauen zu Wort, wobei die Autorin aus der Sicht der Frau schreibt. Die Frauen stehen im Vordergrund der Handlung. Insofern müssen wir hier von Frauenmärchen sprechen. Ihre Märchen sind jedoch nicht emanzipatorisch. Sie handeln in einer vergangenen Zeit, und die Parallelen zum Heute sind nicht zufällig, aber glücklicher Weise selten. Doch gerade diese seltenen Parallelen sind der Stoff, aus dem "Frauenmärchen" sind - und waren...  Märchen-sind-Metaphern / HOME. Insofern ist der Unterschied zwischen Frauenmärchen und Ehemärchen für Männer und Frauen klein aber ganz emens.

 

Ein reines Frauenmärchen ist das Märchen von der Pastellmalerin, das unter Ma Carpédiem erschienen ist. Hier beobachtet die weibliche Hauptfigur die Männer im Grunde nur aus einer entferten und unnahbaren Position heraus, mit scheelem Blick, und am Ende geht es nicht gut aus für den Mann. B. Naporra erzählt gerne, dass sie ihre Märchen mit ihrer jugendlichen Tochter lesen möchte. Die Meinung der männlichen Zuhörer mag unterschiedich ausfallen, je nachdem ob sie in ihrer Rolle als Mann oder als Vater zuhören. Demnach kann man auch sagen: Naporra sagt diesen Satz als Mutter, nicht als Frau. Gerade die Pastellmalerin, oder auch die Rabenmutter (ebenfalls unter Ma Carpédiem erschienen) deuten auch auf einen Mutter-Tochter-Konflikt hin, oder besser: Sie deuten auf eine Konkurrenz zwischen Mutter und Tochter, zwischen einer sehr jungen und einer reifen Frau hin. Märchen sind Metaphern. Sinnbilder: Die Redewendung "Erzähle mir keine Märchen" in der Bedeutung von "Lüge mich nicht an" trifft also nicht zu. Märchen sind ehrlich.

 

Auch die Märchen der Brüder Grimm sind ehrlich. Meist enden mit der Hochzeit als glückliches Finale. Eine Hochzeit ist meistens etwas wunderschönes, oft etwas lange herbei gesehntes. Eine Hochzeit ist fast immer ein glückliches Finale. Die Märchen von B. Naporra fangen meist erst nach der Hochzeit an...
Wenn Sie sich unabhängig von Naporras Märchen für das Thema interessieren, also für den Stoff aus dem Märchen sind, kann ich Ihnen empfehlen, sich in dem Untermenü 'Mehr' umzusehen. Falls Sie diese Seite hier ohne Navigationsleiste geladen haben, klicken Sie bitte hier: Märchen-sind-Metaphern / HOME.

 

Autor

Das Hadern mit dem Frauenbild, auch außerhalb der Märchen:

In ihren Märchen erzählt die Märchenfrau Naporra von dem selbstgefälligen Blick Vieler auf das Bild der Frau und vor allen Dingen auf das Mutterbild. Es ist ein Bild aus dem Mittelalter, das nur auf einer neuen Staffelei steht. Hier liegt auch das Betätigungsfeld, in dem die Märchenautorin sich ehrenamtlich engagiert.

 

Tempus fugit. Tempus omnia dabit.
Zeit eilt. Zeit lässt alles gewähren.
100 x 100 px zum Frankieren Ihrer Emails. Mehr in der Ladenpassage .

 

"Ich habe gelernt, stark und konsequent zu sein."

Märchen -Autorin und ehemalige PR-Journalistin

Die Autorin brachte ihr Märchenbuch im Selbstverlag auf den Markt. Das heißt, die ehemalige PR-Journalistin ist ihr eigener Lektor, Layouter und PR-Chef. Sie entschied sich für den Verlag "Books on Demand", der ihr Erstlingswerk in beiden Auflagen und in der jeweiligen E-Book-Ausgabe heraus brachte. Das bordeaux-rote Layout des Taschenbuches stammt von BoD. Die Autorin fügte nur ihre eigene Grafik ein. Das helle Layout des gebundenen Buches hat sie selbst gestaltet.

 

B. Naporra ist 1964 in Frankfurt a. M. geboren. Sie erlernte einen kreativen handwerklichen Beruf, in dem sie auch bis zur Geburt ihres ersten Kindes gearbeitet hat. Danach begann sie, sich politisch zu engagieren. Während dieser Zeit hat sie als PR-Journalistin gearbeitet, bis sie in zweiter Ehe einen Landwirt heiratete. In einer zweiten Familienpause versuchte sie, sich, nach dem Umzug der Familie nach Mecklenburg-Vorpommern, in ihrem erlernten Handwerks-Beruf selbstständig zu machen. Mangels Umsatz, so sagt sie, gelang ihr das jedoch nicht. In den darauf folgenden eineinhalb Jahren, in denen die Autorin schließlich alleinerziehend war, bevor das Kind zum Vater zog, der schon 2011 wieder nach Hessen zurück gekehrt war, hatte Naporra eine Ausbildung bei der Kirche zur Gemeindepädagogin begonnen. Sie arbeitete mit Kindern, und ehrenamtlich begleitete sie gelegentlich eine Seniorengruppe in der Kirchengemeinde. Nachdem das Kind weg war, lebte Brigitte Naporra ein Jahr lang von Alg2. Die begonnene Ausbildung konnte sie aus emotionalen und aus finanziellen Gründen nicht fortsetzen. Doch die Zeit der Trauer ging vorüber. Als das Kind weg war, reichte B. Naporra die Scheidung ein, doch statt eines fairen Verfahrens zur Ehescheidung erlebte sie einen Skandal um Verfahrenskosten. Sie lebt noch immer in dem kleinen mecklenburgischen Dorf Rumpshagen am Rande des Müritz Nationalparks, in das sie 2007, aus Hessen kommend, gezogen war. Naporra sagt: "Ich stand hart im Wind. Ich habe gelernt, stark und konsequent zu sein." Mitte 2014 schloss sie sich einer feministischen Gruppe an, siehe: no fairy tale.   

 


 

Dankeschön

Kleines Dankeschön für den Besuch dieser Website:

 Raetsel.pdf - "Das ist ein kleines Geschenk an meine Leser und Märchenfreunde," so B. Naporra. Es ist ein Suchrätsel im PDF-Format, das Sie sich auf Ihren E-Book-Reader laden können. Zwei Seiten. Auf der ersten Seite des E-Bookchens finden Sie das Rätsel, und auf der zweiten Seite können Sie herausfinden, wie gut Sie eine alte deutsche Handschrift (wie Sütterlin) lesen können. Zum Vergleich finden Sie den gleichen Text auf der rechten Seite in einer modernen Handschrift.  Dono Dare heißt "zum Geschenk geben  Kein Märchen: Die Autorin schenkt ihren Lesern kleine Downloads. Auch ein kostenloses Ebookchen ist dabei, Unterhaltung für Unterwegs.

 

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Märchen sind Metaphern, wunderschöne Flacons, in denen der irdene Mensch die Resümees seiner Erfahrungen und Gedanken aufbewahrt.

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